Wer wolfsoft.de kennt, kennt vielleicht noch den alten Shop: grüner Hintergrund, Verdana-Schrift, das klassische xt:Commerce-Layout aus den frühen 2000ern. Dieser Shop hat fast 25 Jahre überlebt — geflickt, angepasst, irgendwie am Laufen gehalten.
Jetzt ist er neu. Komplett.
Das Sortiment ist dasselbe: Retro-Hardware, Videospiele, Elektronik, Zubehör aus 25 Jahren Handelserfahrung. Was sich geändert hat, ist alles drumherum. Der Shop läuft jetzt auf Shopware 6 — modern, quelloffen, Dark Mode. Mit eigenem Corporate Design: Wolfsoft-Blau auf Schwarz.
Die Idee war größer als ein Shop-Upgrade
Parallel entstand ein vollständiges Warenwirtschaftssystem — maßgeschneidert, 100 % auf meine Prozesse zugeschnitten. Kein Kompromiss mit irgendeiner fertigen Software:
- Amazon und eBay: Bestellungen, Lagerbestände und Ankäufe laufen automatisch ein
- PayPal: Kontoauszüge täglich automatisch eingelesen
- DHL: Versandlabels, Tracking ohne manuelle Eingabe
- LexWare: Rechnungserstellung automatisiert
- Banking via HBCI: Kontobewegungen direkt im Dashboard
Früher sechs Tools, sechs Logins, sechs Exporte. Heute ein Dashboard.
Der Stack: Open Source von Anfang bis Ende
- Shopware 6 (Community Edition)
- FastAPI + Python 3.12
- PostgreSQL 16
- Playwright (Browser-Automation)
- Docker Compose
Kein Google Fonts, kein CDN, kein Tracking-Pixel. DSGVO-konform, alles selbstgehostet, alles unter meiner Kontrolle.
Meine Entscheidung: Ich gestalte — KI setzt um
Jedes Detail dieses Systems habe ich entworfen. Die Architektur, die Integrationen, die Abläufe, das Design — das alles kommt aus 25 Jahren Handelserfahrung und meiner Vorstellung davon, wie ein moderner Shop-Betrieb funktionieren soll. Kein externes Team, kein Berater, keine Kompromisse.
Was sich geändert hat: die Umsetzungsgeschwindigkeit. Claude Code ist mein Werkzeug — ich gebe die Richtung vor, Claude schreibt den Code, testet ihn und committed ihn direkt ins Repository. Was früher Monate und ein Entwicklerteam gebraucht hätte, entsteht heute in Wochen — von einer einzigen Person, die weiß, was sie will.
Das ist kein Selbstläufer. KI ohne Richtung baut nichts Sinnvolles. Es braucht jemanden, der die Anforderungen kennt, die Ergebnisse bewertet und die nächsten Schritte entscheidet. Das bin ich.
Ergebnis: über 70 Datenbank-Migrationen, 20 Module, 6 integrierte Dienste — in einem Bruchteil der Zeit, die klassische Entwicklung gebraucht hätte.
Mensch als Gestalter, KI als Umsetzungskraft
Das Entscheidende an diesem Projekt ist nicht die Technologie — es ist die Haltung dahinter. Ich habe nicht darauf gewartet, dass ein Tool mein Problem löst. Ich habe die Vision entwickelt, die richtigen Werkzeuge gewählt und das Ergebnis in jeder Phase aktiv gesteuert.
KI ist keine Abkürzung für schlechte Planung. Aber für jemanden, der weiß, was er baut und warum, ist sie ein Multiplikator ohne Gleichen. Das ist kein Hype. Das ist wolfsoft.de. Mein System, meine Entscheidungen, mein Tempo.
Zwei Einladungen
Stammkunden: Besucht wolfsoft.de — ihr werdet vieles wiedererkennen, und manches wird euch staunen lassen.
Interessenten: Was ich hier gebaut habe, ist kein Prototyp — es ist ein live laufendes System, das ich täglich selbst benutze. Wenn ihr wissen wollt, wie das für euer Unternehmen aussehen kann: info@wolfsoft.de